verfasst von Pascal Frey, Paul Richter und Michael Radspieler (Kl. 5a)
(Bei der Hauptfigur handelt es sich um eine fiktive Person!)

Es war Sonntagabend, als Johannes gerade ins Bett gehen wollte. Er war ganz aufgeregt, weil er und seine Klasse morgen ins Schullandheim fahren. Die Nacht verging schnell. Am Morgen machte er sich so rasch fertig wie er es sonst nie tat. Endlich war es so weit, sie fuhren mit dem Bus los. Die Fahrzeit verging langsam, weil er die ganze Zeit an das Schullandheim denken musste. Sie waren fast da, sie mussten nur noch ein bisschen zum Schullandheim hoch wandern. Er staunte nicht schlecht, als er es sah. Es gab so viele Möglichkeiten für die Freizeit: Fußball, Tischtennis, Basketball, Hockey und einen Kletterparcours. Anschließend gingen alle Schüler in die Zimmer, dann mussten sie die Betten beziehen. Danach haben sie eine Besichtigung des Hauses gemacht. Daraufhin gab es das erste Mittagessen für die zwei Klassen. Es war echt lecker. Sie wurden aber nicht ganz so verwöhnt, denn kurz darauf wanderten sie und erkundeten die Natur. Alle waren kaputt, als sie wieder im Schullandheim ankamen. Und nun war es so weit, sie durften spielen, was sie wollten. Eine Stunde danach gab es Abendessen. Die Nacht kam immer näher. Jetzt war Bettruhe. Die Lehrer sagten „Gute Nacht!“ und schon schliefen alle. Gegen 6.30 Uhr weckte die Gruppe alle auf. Am zweiten Tag erwartete sie ein besonderer Ausflug, denn sie fuhren in die Glasbläserei. Es dauerte nicht lange, bis es Frühstück gab. Kurz darauf fuhren sie auch schon los – mit dem Zug nach Kufstein. Als sie endlich ankamen, erwartete sie gleich eine große Überraschung, eine große Glaskugel, auf der über 1500 Weingläser befestigt waren. Das sah toll aus. Nun gingen sie weiter in das große Gebäude. „Puh, was für eine Hitze!“, sagte Johannes zu seinem Freund. Trotz dieser Wärme war es echt interessant zu sehen, wie bestimmte Formen aus Glas hergestellt werden. Sie schauten alles an und bekamen auch noch eine Führung. Nachdem sie zu Ende war, machten sie sich wieder auf den Heimweg. Als sie im Schullandheim ankamen, musste jeder Schüler für seinen Kreativteil am „Bunten Abend“ proben. Die Zeit zum Proben war abgelaufen und es ging los. Es wurden viele verschiedene Stücke vorgeführt: Tänze, Theater, ein Schattenspiel und Geschichten erzählt. Dann gab es noch eine Siegerehrung und schließlich durften alle Kinder in die Disco. Nun war auch dieser Tag vorbei. Am letzten Tag räumten die Klassen ihre Zimmer aus und packten. Beim Heimfahren waren alle kaputt, weil sie so lange aufgeblieben sind. Aber jetzt waren alle wieder gesund an der Schule. Die Mutter von Johannes holte ihn ab und wollte natürlich ganz viel wissen, was er ihr gerne erzählte.